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*_Geburtsort Hanau, aufgewachsen in Leipzig, Amsterdam, Berlin, Frankfurt
· 1973 Gründungsmitglied der Gruppe AARON
· 1978-1982 Studium der Elektrotechnik, TU - Hannover, Prof. Dr. Heinz Haber
· 1980 Enstehung erster Kristalltafeln (Morphogenetische Feldtheorie)
· 1983 Ordine Internationale del Volontari per la pace, Italien
· 1984 Erstmalig Arbeit mit Computern / Neue Medien
· 1985 Urheber der Kunstrichtung "Objektivismus"
Zentraler Kern von Sperlings Objektivismus ist die Dokumentation von Raumzeit beispielsweise mittels Wachstums Kristalliner Strukturen. Er geht wie Rupert Sheldrake davon aus, dass auch Kristalle unter dem Einfluss Morphischer Felder entstehen, und beschränkt seine Gestaltung auf ein Minimum, so nur auf die Wahl der unbedingt notwendigen Parameter wie den Entstehungsort und das Zeitfenster.
· 1987 h.c. of Doctor of Art, State University Talahassee, USA
· 1987-1990 Studium Moderne Kunst, Universität Tübingen
Im November 1989 war Sperling als Vorstandssprecher des Bundesverbandes Bildender Künstler im Zuge der Verhandlungen über den Zusammenschluss der beiden deutschen Künstlerverbände BBK und VBK in Berlin Mitinitiator der East Side Gallery, zu deren Gestaltung er unter anderem auch den Pop-Art Künstler Jim Avignon holte. Ein bekanntes, öffentlich zugängliches Werk ist der von ihm bemalte Abschnitt des längsten erhaltenen Berliner Mauerabschnittes mit dem Titel "Die Transformierung des Pentagramms zu einem Friedensstern in einem großen Europa ohne Mauern" (East Side Gallery, Bild 18).
· 1990-1992 Vorstandssprecher des Bundesverbandes Bildender Künstler Frankfurt
1992 fand der 1. Gesamtdeutsche Künstlerkongress in Potsdam statt, zu dem Sperling als offizieller Vertreter des Bundeslandes Hessen delegiert war.
· 1992 Deutscher Kunstpreis DAG, Hamburg
· 1994 Weltweite Publikation der Diversity-Generator-Hypothese
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